Dritter Platz und Gewinner des Publikumspreises bei den DMEA spark Awards
Wir freuen uns, die Erfolge unserer frischgebackenen Master-Absolventin Laura Michnick beim DMEA sparks Award 2026 bekanntzugeben und zu würdigen. Der DMEA sparks Award zeichnet praxisorientierte Bachelor- und Masterarbeiten in den Bereichen Medizinische Informatik, E-Health, Gesundheitsökonomie und verwandten Disziplinen der digitalen Gesundheit aus. Jedes Jahr werden damit aufstrebende wissenschaftliche Arbeiten mit hoher praktischer Relevanz und innovativen Beiträgen zur digitalen Gesundheitsversorgung gewürdigt.
Laura hat eine phänomenale Leistung erbracht und wurde in diesem Jahr mit zwei Auszeichnungen geehrt:
- 1. Platz: Publikumspreis
- 3. Platz: DMEA sparks Award (Kategorie Masterarbeit)
Ihre Masterarbeit mit dem Titel „Entwicklung eines oberflächenelektromyografisch gesteuerten funktionellen Elektrostimulationssystems zur selektiven Auslösung von Handbewegungen“ wurde erfolgreich an gesunden Probanden getestet und bildet die Grundlage für zukünftige Studien und potenzielle therapeutische Anwendungen in der Rehabilitation nach Rückenmarksverletzungen und Schlaganfällen.
Die Arbeit wurde bei uns am n-squared lab durchgeführt. Wir danken auch Yannick Finck für seine Betreuung und Unterstützung während des gesamten Projekts. Wir freuen uns darauf, die weiteren Auswirkungen deiner Arbeit im Bereich der Rehabilitation zu sehen.


Herzlichen Glückwunsch an alle anderen Gewinner
Wir gratulieren auch allen anderen Preisträgern und Finalisten zu ihren beeindruckenden Leistungen. In der Kategorie „Bachelor“ belegte Fabian Bürki von der Fachhochschule Bern den ersten Platz für die Entwicklung eines interoperablen openEHR-Prototyps, während Christian Franke, ebenfalls von der Fachhochschule Bern, mit seiner Arbeit zur Integration von Daten für hochpreisige Medikamente den dritten Platz erreichte.
In der Kategorie Master war die Konkurrenz ebenso stark. Pascal Hansen von der Universität Heidelberg erhielt den ersten Platz für seine Forschung zu Online-Planungssystemen für die autonome Roboterchirurgie, und Mona Irsfeld von der Universität Lübeck wurde für ihre Arbeit zur physikalisch basierten Modellierung des Glioblastomwachstums mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.